Danke Deutschlandstipendium!

Fünf Buchstaben, ein kleines Wort mit großer Bedeutung: Stipendiatinnen und Stipendiaten sagen DANKE – für die Wertschätzung, die persönliche Unterstützung, den Austausch und die zusätzliche Motivation.

Fünf Buchstaben, ein kleines Wort mit großer Bedeutung: Stipendiatinnen und Stipendiaten sagen DANKE – für die Wertschätzung ihrer Leistung und ihres Engagements, für die persönliche Unterstützung ihrer Förderinnen und Förderer, für den wertvollen Austausch und die Einblicke in die Praxis. In dieser Rubrik erzählen junge Talente verschiedener Hochschulen, warum sie sich dank der finanziellen und zeitlichen Freiräume voll auf ihre akademische Ausbildung konzentrieren können, wie sich ihr Traum vom Auslandsaufenthalt verwirklicht hat, dass sie sich intensiver ihrem Ehrenamt widmen und sich persönlich weiterentwickeln können. Und: Sie bedanken sich für die zusätzliche Motivation, im und außerhalb des Hörsaals Großes zu leisten. Wer so viel bekommt, kann viel zurückgeben.

Stipendiat hält ein Schild mit dem Wort "Danke"

© Habib Bader

Habib Bader (Pharmazie, Freie Universität Berlin)

"Mein Bildungsweg war nicht leicht. Ich wuchs in einem bildungsfernen Haushalt auf und war stets auf Nebenjobs angewiesen. Seit Beginn meines Studiums werde ich durch das Deutschlandstipendium gefördert. Durch die ideelle und finanzielle Unterstützung kann ich mich voll und ganz auf mein zeitintensives Pharmaziestudium konzentrieren. Sogar mein Auslandsjahr in der Krebsforschung in Wien wird durch das Deutschlandstipendium gefördert.

Ich freue mich sehr über die Chance, auch über das Studium hinaus sehr wertvolle praktische Erfahrungen sammeln zu können. Zudem blicke ich mit voller Freude auf die Podiumsdiskussion der letzten Stipendienvergabefeier zurück, indem ich mein Netzwerk mit anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten und Förderern weiter ausbauen konnte. In dem Sinne möchte ich dem Deutschlandstipendium zum 10-jährigen Jubiläum gratulieren und ein großes Dankeschön für all die Chancen aussprechen, die sie Studenten wie mir bieten. Besonderen Dank gebührt meinen Förderern der Dr. Hermann-Schmitt Vockenhausen Stiftung für ihre permanente Unterstützung in all unseren Vorhaben." 

Jennifer Gnadt

© privat

Jennifer Gnadt (Immobilienmanagement, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen)

"Ich bedanke mich ganz herzlich beim Deutschlandstipendium für die ermöglichte finanzielle Unabhängigkeit. Diese Unterstützung trägt dazu bei, dem Studium eine besondere Aufmerksamkeit schenken zu können. Sowohl die berufliche als auch die soziale Vernetzung durch das Stipendium ist geprägt durch einen gemeinschaftlichen Austausch und der gemeinsamen Überwindung von neuen Herausforderungen.

Das Stipendium ermöglicht mir mehr freie Zeit für die Familie, Freunde und mein Engagement für die Hochschule sowie für die Lebenshilfe, da meine Werkstudententätigkeiten nicht mehr im Fokus stehen müssen. Daher verbinde ich auch fortlaufend immer mehr schöne Erinnerungen mit dem Deutschlandstipendium. Sei es eine gute Freundschaft, einen inspirierenden Förderer oder die großartigen Veranstaltungen. All dies trägt dazu bei, dass mir das Deutschlandstipendium als ein treuer Wegbegleiter im Studium und darüber hinaus in Erinnerung bleiben wird.

Zum 10-jährigen Jubiläum wünsche ich dem Deutschlandstipendium eine fortlaufend steigende Entwicklung, in welcher weitere Förderer*innen erkennen, wie wertvoll diese finanzielle, berufliche sowie auch persönliche Unterstützung für uns Studierende ist und auch einen wechselwirkenden Mehrwert bietet."

Cennet Kücükkaynarpinar

© Cennet Kücükkaynarpinar

Cennet Kücükkaynarpinar (Innenarchitektur, Hochschule Kaiserslautern)

"Das Deutschlandstipendium ist eine tolle Anerkennung für den Aufwand und die Zeit, die ich bisher in mein Studium investiert habe. Außerdem stellt es eine Motivation dar, weiterhin mein Bestmögliches zu geben und anderen studierenden Müttern ein Vorbild zu sein. Dank dem Deutschlandstipendium, bin ich finanziell unabhängig und kann mich besser auf mein Studium fokussieren. Zudem möchte ich mich nochmals bei meinen Förderern der Deutschen Lotterie Rheinland Pfalz, seinem Geschäftsführer Frank Zwanziger und der Hochschule Kaiserslautern bedanken. Ich kann jedem empfehlen diese Chance zu nutzen."

Deutschlandstipendiatin Saskia Brunst, FH Potsdam

© Saskia Brunst

Saskia Brunst (Archiv, Fachhochschule Potsdam)

"Das Deutschland-Stipendium begleitet mich nun schon in der zweiten Förderrunde durch das Bachelor-Studium Archiv an der Fachhochschule Potsdam. In dieser Zeit hat es mir zahlreiche Perspektiven eröffnet, für die ich ein Dankeschön – samt Archivknoten und Sütterlin-Schrift – aussprechen möchte. Weiterhin gilt ein besonderer Dank meinem aktuellen Förderer, der AUGIAS-Data GmbH, meinem letzten Förderer, der startext GmbH, allen Beteiligten der FH Potsdam sowie dem BMBF.

Bereits seit dem Beginn meines Studiums war es ein Wunsch von mir, mein Hobby, das Übersetzen alter Handschriften in eine berufliche Richtung zu lenken. Durch einen kleinen Teil der Förderung, konnte ich mir diesen Wunsch erfüllen und eine professionelle Website aufbauen. Außerdem hatte ich die Möglichkeit Rücklagen für das Masterstudium der Informationswissenschaften zu bilden, dass ich direkt nach dem Bachelor-Abschluss beginnen möchte. Nach dem Master-Abschluss hoffe ich, mir einen weiteren Traum erfüllen zu können: eine einjährige Praktikumsphase in internationalen Archiven.

Besonders gerne erinnere ich mich an die Momente zurück, in denen ich erfahren habe, dass ich für das Deutschland-Stipendium ausgewählt wurde. Beide Momente waren Startschüsse, die es gebraucht hat, um meine Ideen zu verwirklichen. Ich wünsche dem Deutschland-Stipendium und allen Mitwirkenden zum 10-jährigen Jubiläum, dass weiterhin vielen StudentInnen ein Stück mehr Freiheit mit auf den Weg gegeben werden kann."

Deutschlandstipendiatin Yeganeh Khazaei

© Deutschlandstipendium LMU

Yeganeh Khazaei (Epidemiologie, Ludwig-Maximilians-Universität München)

"Dear DeutschlandStipendium, donors and sponsors,

I would like to take this opportunity to thank DeutschlandStipendium for its financial support during the past years for enabling me to focus on my studies and extracurricular activities. I am very honored to be the recipient of this scholarship.

I am currently in my last semester of master of science of epidemiology at LMU and DeutschlandStipendium’s support has eased my mind about my financial status, while devoting more time on my master thesis, grades and other activities which may be beneficial in shaping my future career.

I would like to take a moment and congratulate DeutschlandStipendium on its ten years’ anniversary, including the president, the staff and all the dear sponsors and private funders who are willingly committed to universities and students while giving education and science the value they deserved. I am more than confident the privilege we, as students, are given, will be paid off in a not very far future.


Kind regards,
Yeganeh Khazaei"

Stipendiatin hält ein Schild mit den Wort "Danke"

© Sophia Erhardt

Sophia Erhardt (Innenarchitektur, Hochschule Kaiserslautern)

"Ich danke dem Deutschlandstipendium sehr für die dadurch entstehenden Freiheiten. So kann ich den Fokus auf die wirklich wichtigen Dinge lenken - mein Studium, das ich sehr liebe. Dadurch hat sich mein Notendurchschnitt sogar noch um eine halbe Note verbessert.

Durch das Stipendium konnte ich sehr viel reisen und neue Städte erkunden. Das Reisen hat mich auch im Hinblick auf mein Studium sehr weiter gebracht, da ich die Architektur anderer Länder hautnah erleben und erkunden konnte. Hier konnte ich viel Inspiration erfahren.

Auch auf persönlicher Ebene konnte ich mich weiterentwickeln, weil ich die Zeit hatte mich mit mir selbst auseinander zu setzen. Ich wachse mit mir und meinen Aufgaben und blühe richtig auf. Momentan bin ich beispielsweise dabei ein Start-up zu gründen. Hier hält mir das Deutschlandstipendium den Rücken frei. Sehr wichtig ist mir auch die ideelle Unterstützung durch meinen Förderer, meine Ansprechpartnerin und ich tauschen uns regelmäßig aus, das motiviert mich wirklich sehr!

Zum 10-jährigen Jubiläum des Deutschlandstipendiums, möchte ich einfach mal herzlich DANKE sagen und hoffe, dass ganz viele weitere Studentinnen und Studenten vom Deutschlandstipendium profitieren können und genauso viel mitnehmen, wie ich. Ich bin einfach unfassbar dankbar diese grandiose Möglichkeit schon zum 2. Mal erhalten zu haben."

Stipendiat zeigt auf ein Schild mit dem Wort "Danke"

© Benjamin Joost-Meyer zu Bakum

Benjamin Joost-Meyer zu Bakum (Orchestermusik, Hochschule für Musik Detmold)

"Ich möchte mich bedanken. Bedanken für eine großartige und reibungslose finanzielle Unterstützung, die es mir seit Beginn der Förderung durch den Studienfonds OWL ermöglicht hat, mich künstlerisch außerhalb der Hochschule auf Meisterkursen oder in Privatunterrichten weiterzubilden sowie mein gesellschaftliches- und politisches Engagement (u.a. beim AStA) weiterhin zu leben, ohne zuerst an das Geld denken zu müssen. Bedanken möchte ich mich auch für eine individuelle Betreuung und immer neue Projekte, wovon das für mich schönste eine Austauschsegelfreizeit in Polen sein sollte (welche hoffentlich diesen Sommer stattfinden darf). Ich wünsche allen Förderern und Geförderten, dass dieses Stipendienprogramm uns weiterhin erhalten bleibt und immer neue Energie aus der Mitte der Gesellschaft findet, um anderen zu helfen, damit sie hoffentlich einmal in die Lage kommen selbiges zu tun.

Dankend und mit besten Wünschen für die Zukunft

Benjamin Joost-Meyer zu Bakum"

Stipendiatin hält ein Schild mit dem Wort "Danke"

© Bruno Piña Villagarcía

Isanne Baumann (Informationswissenschaften, Fachhochschule Potsdam)

"Ein besseres Timing hätte mein Deutschlandstipendium nicht haben können: Durch die Corona-Krise konnte ich einige Wochen nicht zur Arbeit gehen und auch als dies wieder möglich war, waren meine Stunden verkürzt. Durch das Stipendium hatte ich trotzdem genug Geld zur Verfügung, um die kritischsten Monate zu überstehen! Dafür möchte ich mich beim BMBF und meinem Förderer, der startext GmbH, von ganzem Herzen bedanken! Durch das Stipendium war es mir möglich, mehr Zeit in meine Masterarbeit zu investieren, wodurch ich mein Studium mit einem sehr guten Ergebnis abschließen konnte. Die schönste Erinnerung an das Deutschlandstipendium ist für mich die Stipendienfeier mit der offiziellen Vergabe der Stipendien. Ich hoffe, dass in Zukunft noch viele weitere Studenten und Studentinnen diesen besonderen Moment erleben können. Deshalb wünsche ich dem Deutschlandstipendium zum Jubiläum, dass noch mehr Firmen oder auch Privatpersonen auf diese Möglichkeit aufmerksam werden und sich dazu entschließen, sich für Studenten und Studentinnen einzusetzen, sodass diese sich besser auf ihr Studium konzentrieren können und ihnen der zusätzliche Druck, genug Geld zu verdienen, genommen wird."

Stipendiat hält ein Schild mit dem Wort "Danke"

© Johann Kühne

Johann Kühne (Rechtswissenschaft, Universität Leipzig)

"Das Deutschlandstipendium betrachte ich als eine wertvolle Chance sowohl für die Stipendiatinnen und Stipendiaten als auch für die Förderinnen und Förderer. Dank der finanziellen Förderung im Rahmen des Deutschlandstipendiums bin ich im Studium wirtschaftlich unabhängig. Das bedeutet, ich kann mich auf das Wesentliche konzentrieren und mir ab und zu auch mal etwas gönnen. Dafür bin ich sehr dankbar!

Als mindestens genauso positiv empfinde ich jedoch den Kontakt zu meinem Förderer, der Kanzlei PETERSEN HARDRAHT PRUGGMAYER. Meine Kontaktperson, Stefanie Weinberg, ist Rechtsanwältin und ehemalige Leistungssportlerin. Sie selbst wurde bereits während ihres Studiums durch das Deutschlandstipendium gefördert. Deshalb weiß sie, worauf es bei der Betreuung ankommt und kann mir hilfreiche Ratschläge für mein Studium geben. Auch für die Möglichkeit dieser ideellen Förderung möchte ich mich bedanken!

Gern erinnere ich mich an die feierliche Übergabe der Stipendien im Paulinum der Universität Leipzig, an die Führung durch das Musikinstrumentenmuseum oder den Besuch bei meinem Förderer. Im Rahmen dieser Veranstaltungen hatte ich viele interessante Gespräche und Begegnungen. Ich freue mich bereits auf weitere solcher Erlebnisse und hoffe, dass auch in Zukunft andere Studierende diese Erfahrungen mit dem Deutschlandstipendium machen können."

Stipendiat hält ein Schild mit dem Wort Danke

© Nana Jojishvili

Lilia Khachatryan (Weinbau und Oenologie, Hochschule Geisenheim)

„Ich studiere im 5. Semester B.Sc. Weinbau und Oenologie an der Hochschule Geisenheim und da ich nah zum Studienabschluss stehe, werfe ich einen Rückblick auf meinen Studienlauf.

Ich komme aus Armenien und bin durch Zufall vor 10 Jahren in die Weinbranche geraten. Durch Selbststudium und eine Sommelierausbildung habe ich von administrativer Ebene auf Vermarktungspositionen in Weingüter gewechselt und eine große Leidenschaft für Oenologie entwickelt. Als 26-Jährige war es nicht leicht mich in 2016 für ein Zweitstudium zu entscheiden, aber es ist alles wunderbar gelungen.

Nach wertvoller Ausbildung zur Winzerin im Weingut Dr. Heger im Kaiserstuhl habe ich mit dem Studium in Geisenheim angefangen und als Autodidaktin in deutscher Sprache hatte ich vor, mich völlig auf das Studium zu konzentrieren. Ich hatte die Ehre im 1. Studienjahr das Deutschlandstipendium von der VEG Geisenheim Alumni Association und im 2. Studienjahr von der Sektmanufaktur Schloss Vaux zu bekommen. Die Stipendien haben mich finanziell entlastet und meinen Studienerfolg erhöht. Ich habe während des Studiums durch Auslandspraktika Fachkenntnisse in zwei weltberühmten Weinregionen, Burgund, Frankreich und Mendoza, Argentinien gesammelt und meine Französisch- und Spanischkenntnisse verbessert. Ich bedanke mich dafür herzlich bei meinen Stipendiengebern und allen Beteiligten, die das Deutschlandstipendium weiterbauen und immer mehr Studierenden ermöglichen ihr Studium vielseitig zu gestalten!“

Stipendiatin hält ein Schild mit dem Wort "Danke"

© Jolanda Schwenkschuster

Jolanda Schwenkschuster (Innenarchitektur, Hochschule Kaiserslautern)

"Dank des Deutschlandstipendiums kann ich mich voll und ganz auf mein Studium konzentrieren und muss nicht zusätzlich noch einen Nebenjob haben. Es entlastet mich enorm, da ich mir finanziell keine Sorgen mehr machen muss, besonders jetzt zu Corona-Zeiten in denen es fast unmöglich ist Nebenjobs zu finden. Ich bin unglaublich dankbar, so eine großzügige Unterstützung zu erhalten und ermutige jeden sich für das Deutschlandstipendium zu bewerben. In jedem von uns steckt etwas Besonderes und Gutes!"

Isabel Sophie Oberländer

© Theresa Streitel

Isabel Sophie Oberländer (Kunstgeschichte, Ludwig-Maximilians-Universität München)

"Von Herzen alles Gute zum Geburtstag, liebes Deutschlandstipendium! Ein Riesen-Dankeschön gilt hierbei nicht nur den Initiatoren des Programms, sondern ebenso den Mitarbeitern und Förderern, die uns Stipendiaten nun seit einem Jahrzehnt „Zeit zum Denken schenken.“

Das Stipendium ermöglicht mir nicht nur finanzielle Unabhängigkeit in meiner geliebten, aber leider sehr teuren Stadt München: Auch die ideelle Förderung durch Vorträge und der Austausch mit Studenten anderer Fachrichtungen ist eine Bereicherung, die mich täglich motiviert und anspornt. Es ist ein sehr schönes Gefühl, meiner Leidenschaft in der Uni nachzugehen und mich durch das Stipendium dabei unbeschwert im Studium entfalten zu können. Durch die Unterstützung kann ich mich auf das Lernen konzentrieren, mich  aber auch weiterhin nebenbei im ökologischen und sozialen Bereich engagieren. Insgesamt bedeutet für mich das Deutschlandstipendium die Wertschätzung von Fleiß und Engagement, aber auch den Wunsch, ein Vorbild für Andere zu sein.

Meine schönste Erinnerung ist der Moment, als ich meiner Familie von der Förderungszusage erzählt habe. Mein Papa hatte vor Freude und Stolz Tränen in den Augen. Das war unglaublich besonders und berührend für mich.

Zum Jubiläum wünsche ich dem Deutschlandstipendium, dass das Netzwerk aus Stipendiaten, Ehemaligen und Förderern auch in Zukunft immer enger gesponnen wird, sich verfestigt und weiterhin organisch wächst. Auf unzählige weitere Jahre des Austausches und des Erfolgs!"

Lea und Nele Weike

©  Lea Weike

Lea und Nele Weike (Angewandte Sportwissenschaft, Universität Paderborn)

"DANKE an das Deutschlandstipendium für die Förderung und Unterstützung!

Das Deutschlandstipendium ist eine große Anerkennung für unsere Leistungen und hat uns in den letzten Jahren viel ermöglicht.

Unsere große Leidenschaft ist der Sport, vor allem das Laufen. Das Stipendium hilft uns, diese Leidenschaft nicht nur im Studium der Sportwissenschaft zu verfolgen, sondern auch neben dem Studium weiter Leistungssport zu betreiben.

Aber auch neben dem Sport bietet es uns vielfältige Möglichkeiten und die Chance, uns nicht nur fachlich, sondern auch persönlich weiterentwickeln. Die Förderung ist eine tolle Möglichkeit, neue Erfahrungen zu sammeln, Einblicke in ganz andere Bereiche zu bekommen und sich mit Förderern und anderen Stipendiaten auszutauschen. Davon konnten wir beide schon sehr profitieren, besonders auch durch den Kontakt zu unseren persönlichen Förderern.

Wir haben viele gute Erinnerungen an die Veranstaltungen des Studienfonds OWL. Vor allem die Stipendienvergabe war ein großes Highlight, an das wir uns gerne zurückerinnern.

Zum Jubiläum wünschen wir dem Deutschlandstipendium, dass auch in Zukunft viele Studierende gefördert werden können und so wie wir ein Teil dieses Netzwerks werden."

Stipendiatin hält ein Schild mit dem Wort Danke

© privat

Isabell Theisohn (Applied Life Sciences, Hochschule Kaiserslautern)

„Ich bedanke mich für die Verleihung des Deutschlandstipendiums. Es ist eine große Ehre die Auszeichnung und Anerkennung zu erhalten. Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen, Fachwissen und Selbstorganisation sind die Tugenden eines Studierenden, die belohnt wurden.

Das Stipendium ermöglicht es mir sorgenfreier und fokussierter zu studieren und über mich selbst hinauszuwachsen. Es hat mir gezeigt, dass ich nicht einfach einer von vielen Fischen im Meer bin, sondern mich als besonderer Fisch von der Masse abheben kann und jeder seine eigene spannende Geschichte hat. Das Stipendium hat nicht einfach einen materiellen Wert, sondern von der Bewerbung, über die Verleihung, bis hin zur freien Verfügung einen emotionalen und psychologischen Wert. Meine schönste Erinnerung ist die Kraft, die ich aus dem Bewerbungsverfahren geschöpft habe und nach der Bekanntgabe des Gewinns meine Freunde stolz und feierlich zum Frühstück eingeladen habe. Auch die Interaktion mit anderen Stipendiaten und Stipendiatinnen knüpfte neue wertvolle Kontakte.

Ich wünsche dem Deutschlandstipendium zum 10-jährigen Jubiläum, dass es noch viele Studierende glücklich machen kann und mit Stolz erfüllen wird. Es gibt Mut zu neuen Taten, Motivation und Vortrieb in eine positive Zukunft.“

Gianluca Lomma

© privat

Gianluca Lomma (Finance, Accounting, Controlling and Taxes, Bergische Universität Wuppertal)

„Dank der finanziellen Unterstützung durch das Deutschlandstipendium kann ich mich nicht nur stärker auf meine akademischen Ziele und Leistungen konzentrieren, sondern auch meinen ehrenamtlichen Tätigkeiten viel mehr Zeit widmen. Darüber hinaus ermöglicht das beeindruckende Netzwerk im Rahmen des Deutschlandstipendiums interessante Einblicke und erste berufliche Berührungspunkte durch den direkten Kontakt zu Vertreterinnen und Vertretern exzellenter regionaler Unternehmen.

Besonders gerne erinnere ich mich in diesem Zusammenhang an die festlichen Vergabefeiern, die abwechslungsreichen Exkursionen sowie die schönen Sommerfeste zurück, zu denen bei sonnigem Wetter und unbeschwerter Atmosphäre sowohl Fördernde als auch Geförderte für einen regen Gesprächsaustausch zusammenkamen. Zum Jubiläum wünsche ich dem Deutschlandstipendium viele weitere dieser spannenden und zukunftsweisenden Zusammenkünfte von engagierten Fördernden und Geförderten!“ 

Stipendiatin hält ein Schild mit dem Wort Danke

© Paulina Golovanow

Paulina Golovanow (Virtual Design, Hochschule Kaiserslautern)

„Das Deutschlandstipendium hat mich nicht nur in der Bewerbungsphase mit besonderen Erfahrungen bereichert, es hat mir auch geholfen meinem Traum einen großen Schritt näher zu kommen. Ich träume seit Beginn meiner Studienzeit von einem Auslandsjahr, jedoch ist es schwer sich neben dem Lehrplan und dem neuen Lebensabschnitt auch gleichzeitig finanziell soweit unterstützen zu können, dass eine Erfahrung im Ausland in Frage kommt. Es hat mich zudem unglaublich gefreut zu sehen wie viele verschiedene Menschen, mit verschiedenen Hintergründen, sich bei den Gesprächen zusammengefunden haben. Insbesondere während diesen schweren Zeiten sind wir dankbar, dass das Deutschlandstipendium uns Studenten weiterhin unterstützen kann. Es freut mich sehr ein Teil der letzten 10 Jahre gewesen zu sein und gemeinsam in das neue Jahrzehnt zu starten!“ 

Stipendiat hält ein Schild mit dem Wort Danke

©  privat

Paul-Markus Brandt (Informations- und Datenmanagement, Fachhochschule Potsdam)

„Zuerst bedanke ich mich bei meinem Förderer und der Fachhochschule Potsdam. Des Weiteren, bedanke ich mich beim Deutschlandstipendium, für die unkomplizierte Förderung, die Anerkennung des Geleisteten und des Engagements innerhalb und außerhalb der Hochschule. Ebenso ist der Kontakt mit den anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten sehr wertvoll.  Das Deutschlandstipendium hat mir ermöglich, mich mehr auf das Studium zu konzentrieren, weiterführende Literatur anzuschaffen und mich persönlich weiter zu entwickeln.

Die schönste Erinnerung ist es, das Stipendium ein zweites Mal bekommen zu haben und die kontinuierliche Würdigung des Engagements innerhalb und außerhalb des Studiums.

Ich wünsche dem Deutschlandstipendium weiterhin alles Gute. Auf das weiterhin das Engagement der Studierenden gewürdigt und die hervorragenden Leistungen und das Engagement, auch bei verschiedenen Lebenswegen, anerkannt werden.“

Stipendiatin hält ein Schild mit dem Wort Danke

© privat

Katarzyna Jaloszewska (German and Polish Law/Rechtswissenschaften, Europa-Universität Viadrina)

„Ich bedanke mich beim Deutschlandstipendium für die Unterstützung und Anreize weiterzumachen sowie mein Bestmögliches zu geben. Das Deutschlandstipendium hat mir ermöglicht ohne finanziellen Sorgen meine Studienziele zu verfolgen und zu erreichen. Die Förderung durch das Stipendium gab mir die Freiheit, meine Aktivitäten außerhalb des Studiums vielfältig zu gestalten, praktische Erfahrungen zu sammeln und mich in verschiedenen Projekten zu engagieren. Dank der Förderung durch das Deuschlandstipendium konnte ich mehr Zeit meiner persönlichen Entwicklung widmen.

Meine schönste Erinnerung zum Deutschlandstipendium ist mein Auslandssemester in Großbritannien, das ohne das Deutschlandstipendium nur schwer möglich gewesen wäre. Der Aufenthalt an einer ausländischen Universität hat mir ermöglicht, den Blick über den Tellerrand zu werfen und neue Ideen zu entwickeln.  

Zum Jubiläum wünsche ich dem Deutschlandstipendium, dass es weiter wächst und künftige Generationen von Studierenden unterstützt und inspiriert. Vielen herzlichen Dank für die Unterstützung!“

Stipendiatin hält ein Schild mit dem Wort Danke

© Josephine White

Josephine White (Innenarchitektur, Hochschule Kaiserslautern)

„Das Deutschlandstipendium ermöglicht es mir, sorgenfrei während der Corona-Pandemie zu studieren. Dafür bedanke ich mich.“

Stipendiat hält ein Schild mit dem Wort Danke

© Gouane Bi

Franck Gouane Bi (Elektro- und Informationstechnik, Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim/Holzminden/Göttingen)

„Ich bedanke mich beim Deutschlandstipendium dafür, dass ich nicht mehr neben dem Studium arbeiten muss und dass ich jetzt voll auf mein Studium konzentriert bin. Das Deutschlandstipendium hat mir ermöglicht, dass ich durch meinen Förderer einen Einblick in meine zukünftige Arbeit bekomme. Meine schönste Erinnerung zum Deutschlandstipendium ist meine erste Übergabefeier in Hildesheim, das Treffen und die Unterhaltung mit anderen Stipendiatinnen und Stipendiaten von anderen Standorten. Ich wünsche dem Deutschlandstipendium zum Jubiläum, dass es immer mehr Fördererinnen und Förderer bekommt und dass Präsenzveranstaltungen wieder möglich sind.“

Stipendiatin hält ein Schild mit dem Wort Danke

© Luzie Schroeter

Luzie Schroeter (Informationstechnologie und Design, Technische Hoschschule Lübeck)

„Für mich bedeutet das Deutschlandstipendium die Freiheit, mich voll auf mein Studium konzentrieren zu können. Durch den engen Kontakt zu meinem Förderer, der Topmotive Gruppe und dem gesamten Netzwerk des Deutschlandstipendiums bietet sich mir die Chance, schon jetzt interessante und wichtige Kontakte für die Zukunft zu knüpfen.

Im letzten Jahr hatte ich die Möglichkeit in einem vierwöchigen Praktikum sämtliche Abteilungen meines Förderers, der Topmotive Gruppe kennen zu lernen. Ich konnte so auch viele Mitarbeiter persönlich kennenlernen, Kontakte knüpfen und bekam vielfältige Einblicke ins Berufsleben. Diese Erfahrungen haben mir dann bei der Wahl meiner Vertiefungsrichtung im Studium geholfen. Zum Jubiläum möchte ich dem Deutschlandstipendium für diese Chancen danken und auch dafür, dass das Stipendium mir in den schlechten Zeiten der Pandemie den Rücken stärkt.
Ich wünsche dem Deutschlandstipendium, dass noch viele weitere Förderer hinzukommen und somit Platz für noch mehr Stipendiaten geboten wird.“

Stipendiatin hält ein Schild mit dem Wort Danke

© Thuy Nguyen

Thuy Nguyen (Financial Services Management, Hochschule Kaiserslautern)

„Ich möchte dem Deutschlandstipendium für diese wunderbare Gelegenheit danken. Das Deutschlandstipendium unterstützt mich im erfolgreichen Abschluss meines Masterstudiums. Es war mir eine Ehre, vom Wahlkomitee gewählt zu werden. Das Deutschlandstipendium gehört zu meinen schönsten Erinnerung an mein Studium in Deutschland. Zum Jubiläum wünsche ich dem Deutschlandstipendiums alles Gute für Wachstum und Erfolg.“

Stipendiat hält ein Schild mit dem Wort Danke

© Daniel Sadecki

Daniel Sadecki (International Business Administration, Europa-universität Viadrina)

„Ich bedanke mich beim Deutschlandstipendium dafür, dass ich seitdem nicht mehr zwischen sozialem Engagement und guten Studienleistungen abwägen muss, da ich weitaus weniger arbeiten muss um meinen Lebensunterhalt zu bestreiten. Ich denke, dass es gerade in der heutigen Zeit sehr wichtig ist, dass man sich in unserer Gesellschaft engagiert. Der Gedanke, dass mit dem Stipendium zumindest die Miete gesichert ist, stellt eine ungemeine Erleichterung für mich dar. Die schönste Erinnerung war die feierliche Stipendienübergabe, da ich den Austausch mit den Stipendiengebern überaus bereichernd fand. Ich wünsche dem Deutschlandstipendium zu seinem Jubiläum alles Gute und eine weiterhin erfolgreiche Zukunft.“

Stipendiatin hält ein Schild mit dem Wort Danke

 © Alexandra Kinder

Alexandra Kinder (Ethnologie, Ludwig-Maximilians-Universität München)

„In Zeiten von Covid-19 und den damit verbundenen Einschränkungen entfällt die Möglichkeit, in den Semesterferien einer Nebentätigkeit, beispielsweise in der Gastronomie, nachzugehen und sich so etwas anzusparen. Die Alternative, einen Teil- oder Vollzeitjob anzunehmen, sollte man in diesen angespannten Zeiten einen solchen finden, sind mit einem Vollzeitstudium nicht zu vereinbaren, ohne dass die Studienleistungen dadurch in Mitleidenschaft gezogen würden. Auch ist die Mitarbeit in studentischen Vereinigungen, wie der Fachschaft, in diesen turbulenten Zeiten wichtiger denn je.

Erstsemesterstudierende kommen mit vielen Fragen auf einen zu; die Organisation in den einzelnen Gremien, die viel häufiger stattfinden müssen, da sich in kürzester Zeit vieles ändert, nimmt viel Zeit in Anspruch; Institutssitzungen, die in Zusammenarbeit mit der Fachschaft stattfinden, sind ebenfalls zeitaufwändig aber für den Austausch zwischen Studierenden und Lehrenden unabdingbar; Events, wie Semesterauftakt- und Abschlussfeiern, müssen digital geplant und durchgeführt werden, um vor allem Erstsemestern Möglichkeiten zum Kennenlernen und Kontakteknüpfen zu ermöglichen und die Beziehungen zwischen Studierenden und Lehrenden aufrechtzuerhalten und zu festigen.

Durch das Deutschlandstipendium wird es mir ermöglicht, auf eine zeitaufwändige Nebentätigkeit zu verzichten, unter welcher meine Leistungen im Studium leiden würden, und mich weiterhin in der Fachschaft zu engagieren, um mich auch künftig dafür einsetzen zu können, ein aufrichtiges, freundliches, informiertes und entgegenkommendes Miteinander aller Beteiligten auf Augenhöhe zu ermöglichen. Dafür möchte ich mich ganz herzlich bei den Fördernden des Deutschlandstipendiums bedanken! Ich wünsche allen Fördernden und Stipendiatinnen und Stipendiaten des Deutschlandstipendiums, gesund durch diese Pandemie zu kommen und hoffe, dass die Förderung vielen Studierenden die Möglichkeit eröffnet, ihren Träumen & Zielen ohne ständige finanzielle Sorgen nachzugehen und diese zu erreichen!“