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Wir machen mit
Beim Deutschlandstipendium engagieren sich private Geldgeber und der Bund gemeinsam für den Nachwuchs. Hier können Sie einige Förderer kennenlernen.
Auch Sie unterstützen das Deutschlandstipendium und möchten sich gerne als Förderer vorstellen? Dann nehmen Sie über das Anmeldeformular Kontakt mit uns auf.
Schering Stiftung, Vorstand Dr. Sonja Kießling und Heike C. Mertens: Unsere Zukunft liegt in den Köpfen junger Menschen. Daher fördert die Stiftung besonders begabte junge Wissenschaftler und talentierte Künstler, zeichnet sie aus und ermutigt sie, eine führende Rolle in der Gesellschaft zu übernehmen.
Hays AG, Head of Talent Management Christian Jost: Mit dem Deutschlandstipendium wollen wir unsere gesellschaftliche Verantwortung zeigen, indem wir die Leistung der Studierenden belohnen und damit vielversprechenden akademischen Nachwuchs fördern. Zusätzlich wollen wir durch das Engagement unsere Verbundenheit zu den Universitäten unterstreichen.
Robert Bosch GmbH, Direktor Zentralabteilung Mitarbeiter Dr. Karl-Heinz Schrödl: Bereits seit vielen Jahren fördern wir hervorragende Studierende durch unser Bosch-eigenes Stipendienprogramm. Unsere Nachwuchsförderung bauen wir durch das Deutschlandstipendium weiter aus und möchten junge Talente für die Mitarbeit in unserem Unternehmen begeistern. Unseren Stipendiaten bieten wir neben der finanziellen Unterstützung studienbegleitende Praxisangebote und die persönliche Betreuung durch einen Mentor.
TÜV SÜD AG, Konzernbereichsleiterin Personal Gabriele Sommer: Kluge Köpfe sind es, die unsere Zukunft gestalten – in Deutschland und weltweit! TÜV SÜD fördert gern junge Talente, weil wir Jahr für Jahr wachsen und deshalb wissen: Die Kreativität, das Wissen und die Zuverlässigkeit unserer 17.000 Mitarbeiter sind es, die die Services eines deutschen Technik-Dienstleisters weltweit so begehrt machen.
Deutsche Kreditbank AG, Vorstandsvorsitzender Günther Troppmann: Mit den Deutschlandstipendien leisten wir einen Beitrag zur Förderung junger Studierender, die bereit sind, Verantwortung für sich und andere zu übernehmen. Die nachhaltige Zusammenarbeit der DKB mit Hochschulen an unseren Standorten wird dadurch um einen weiteren wichtigen Baustein ergänzt.
PLAN FORWARD GmbH Stuttgart/Essen, Geschäftsführer Dipl.-Ing. Architekt Dieter Deichsel: Nicht nur die Planung eines Bauwerks muss weit in die Zukunft reichen, sondern auch die Förderung von qualifizierten Nachwuchskräften. Mit dem Deutschlandstipendium möchte PLAN FORWARD jungen, talentierten Menschen die Chance geben, architektonische Zukunft zu gestalten. Begleiten, Erfahrung teilen, inspirieren. Unserer Verantwortung für die Talente von heute - für morgen.
Universität Bielefeld, Professor emeritus für Statistik und Informatik Dr. Peter Naeve: In meiner Studienzeit an der Universität Kiel habe ich selbst von einem der ersten staatlichen Förderprogramme profitiert. Ich fördere mit dem Deutschlandstipendium, weil ich Studierenden heute Ähnliches ermöglichen möchte.
bk – international & b2b public relations, Inhaberin Dr. Brigitte Knittlmayer: Hervorragende Leistungen an der Universität verdienen eine besondere Anerkennung, wenn die Eltern diesen Bildungsweg nicht kennen. Daher unterstütze ich mit meinem Deutschlandstipendium einen Studenten aus nichtakademischem Elternhaus und will dazu motivieren, diesen Weg erfolgreich fortzusetzen.
Deutsche Bahn AG, Personalvorstand Ulrich Weber: Mit dem Deutschlandstipendium wollen wir junge Talente individuell fördern. Daher stellen wir jedem Stipendiaten einen DB-Paten zur Seite. Diese Mentoren vermitteln nicht nur Praktikumsplätze oder die Betreuung von Abschlussarbeiten bei der DB, sondern sind auch ganz persönliche Karriereberater.
Bayer AG, Verantwortliches Vorstandsmitglied für Innovation, Technologie und Umwelt Prof. Dr. Wolfgang Plischke: Wir sind auf wissenschaftliche Exzellenz und den intensiven Austausch mit Hochschulen angewiesen. Durch das Deutschlandstipendium bauen wir diese wechselseitig bereichernde Zusammenarbeit systematisch aus.
BASF, Vorstandsmitglied Margret Suckale: Neben der finanziellen Förderung bieten wir unseren 100 Stipendiaten auch studienbegleitende Praxisangebote an. Dazu zählen neben internationalen Diskussionsveranstaltungen und Workshops auch Praktika im In- und Ausland.
Deutsche Telekom AG, Personalvorstand Thomas Sattelberger: Für uns stand schon früh fest, dass wir die vom BMBF angeregte neue Stipendienkultur nach besten Kräften unterstützen. Deshalb wurden wir auch der erste private Förderer und Stifter des Programms.
Goerg & Schneider GmbH u. Co. KG, Geschäftsführerin Martina Goerg: Unser Familienunternehmen unterstützt durch die Beteiligung am Deutschlandstipendium leistungswillige junge Menschen. Dies sind die Nachwuchskräfte die wir so dringend benötigen.
Evonik Industries AG, Vorstandsvorsitzender Dr. Klaus Engel: Der Standort Deutschland muss auch in Zukunft für Qualität auf höchstem Niveau stehen. Der Schlüssel dazu liegt in der Ausbildung und Förderung besonders begabter und engagierter junger Menschen. Das Engagement für Bildung ist ein Kernanliegen von Evonik.
juwi Holding AG, Vorstandsmitglied Jochen Magerfleisch: Die Zukunft hält viele Herausforderungen für uns bereit. Für die Energiewende brauchen wir kluge und kreative Köpfe. Deshalb engagieren wir uns und fördern schon heute die Fachkräfte von morgen. Das ist nicht nur für juwi wichtig, sondern auch für Deutschland. Damit wir weiter vorne bleiben.
BayWa Stiftung, Geschäftsführerin Maria Thon: Mit den Deutschlandstipendien unterstützt die BayWa Stiftung gemeinsam mit dem Bund die Spitzenkräfte von morgen. Damit investieren wir in eine der wichtigsten Ressourcen Deutschlands für die Zukunft: in hoch qualifizierte und leistungsstarke Fach- und Führungskräfte.
Zwiesel Kristallglas AG, Vorstand und Miteigentümer Dr. Andreas Buske: Das Deutschlandstipendium unterstützt uns in unserem Bestreben, junge Talente in der Region Niederbayern für unser Familienunternehmen zu begeistern und sie mit ansprechenden Entwicklungsmöglichkeiten an uns zu binden.
Technagon GmbH, Geschäftsleitung Mathias Freund und Dipl. Ing. Jürgen Greipl: Wir sind ein stark wachsendes Technologie-Unternehmen, das qualifizierte Fachkräfte braucht. Mit dem Deutschlandstipendium investieren wir in unsere Zukunft, fördern leistungsstarke junge Leute und binden sie somit an unser Unternehmen und unsere Region.
Waldeck Rechtsanwälte, Partner Dr. Andreas Grandpierre: Wir engagieren uns beim Deutschlandstipendium, weil die Idee überzeugt. Es vereinigt die gesellschaftliche Verantwortung durch Förderung qualifizierten Nachwuchses mit der Möglichkeit, frühzeitig in Kontakt mit motivierten Studierenden zu kommen.
YAMAHA Music Europe GmbH, President Hiroshi Sasaki: Als Hersteller von Musikinstrumenten sehen wir im Deutschlandstipendium eine hervorragende Möglichkeit, förderungswürdige Musikstudenten darin zu unterstützen, sich in ihrer Studienzeit möglichst ungestört und umfassend ihrer künstlerischen Entwicklung widmen zu können.
Miele & Cie. KG, Geschäftsführender Gesellschafter Dr. Markus Miele: Verantwortung und Nachhaltigkeit sind bei Miele wesentliche Bestandteile der Unternehmenskultur. Deshalb stellen wir uns gerne der gesellschaftlichen Verantwortung, junge, talentierte Nachwuchskräfte zu fördern. Mit dem Deutschlandstipendium unterstützen wir jährlich 25 Studierende unterschiedlicher Fachrichtungen.
Stiftung Standortsicherung Kreis Lippe, Geschäftsführerin Dr. A. Heinrike Heil: Mit den Deutschlandstipendien unterstützen wir über die Stiftung Studienfonds OWL lippische Studierende, denn herausragende Leistung sollte anerkannt und eventuelle Bedürftigkeit ausgeglichen werden.
IBM, Leiter IBM Hochschulprogramme Prof. Matthias Landmesser: Bildung ist heute einer der bedeutendsten Erfolgsfaktoren. Junge Talente zu fördern, ist nicht nur eine gesellschaftliche Verpflichtung, sondern bietet auch Potenzial für die Zukunftssicherung unseres Landes. Mit dem Deutschlandstipendium wollen wir hier einen Beitrag leisten.
Danielzik Baumanagement, Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Jürgen Danielzik und Dipl.-Ing. Rudolf Thieme: Seit Jahren fördern wir junge Persönlichkeiten, die durch eigenen Antrieb notwendige Aufgaben in der Gesellschaft angehen. Das Deutschlandstipendium ist von daher ein Förderprogramm, an dem wir uns gerne beteiligen.
NAWARO AG (Biogasunternehmen), Gründer und Vorstandsvorsitzender Felix Hess: Wir expandieren schnell. Seit Gründung im Jahr 2005 ist unsere Mitarbeiterzahl von 30 auf 100 gestiegen. Damit wir so weitermachen können, investieren wir in die Förderung junger Talente.
PR-Agentur Society Relations, Inhaberin Brita Segger: Ich trage dazu bei, verantwortungsbewussten und leistungswilligen Menschen – unabhängig von Elternhaus und sozialer Herkunft – Entwicklungsmöglichkeiten und Perspektiven aufzuzeigen.
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Personalvorstand Prof. Dr. Wolfgang Zieren: Wir machen mit, damit engagierte Talente ihren Weg gehen können – ohne die Sorge, an finanziellen Hürden zu scheitern.
Bildungsreferent und Mitglied des Deutschen Bundestages, Dr. Thomas Feist: Ich bin fest in Leipzig verwurzelt und engagiere mich für den Nachwuchs in der Region. Deshalb übernehme ich privat einen Anteil für eine Leipziger Stipendiatin oder einen Stipendiaten.
jobs in time Thüringen GmbH, Geschäftsführung Carsta-Maria Fleischmann und Jens-Uwe Einert: Wir machen mit und helfen jungen Menschen, ihren Berufswunsch zu verwirklichen. Gleichzeitig lassen wir der Diskussion um aktive Förderung von young professionals Taten folgen.
TenneT TSO GmbH (Übertragungsnetzbetreiber), Vorsitzender der Geschäftsführung Dipl.-Ing. Martin Fuchs: Wir wollen begabte und leistungsfähige Studierende fördern und für unser Unternehmen interessieren. Das Stipendium ist weit mehr als eine finanzielle Unterstützung. Die Stipendiaten sollen das Programm als Herausforderung, Motivation und vor allem Chance begreifen, mit TenneT in Verbindung zu treten.
Fliesen-Schreiber GmbH, Geschäftsführer Peter Nitschke: Als mittelständisches Handwerksunternehmen ist es uns wichtig, junge Menschen dazu zu bewegen, nach ihrem Studienabschluss in Sachsen-Anhalt zu bleiben und so die lokale Wirtschaft zu stützen.
Telemotive AG (Automobilzulieferer), Vorstandsvorsitzender Peter Kersten: Das Deutschlandstipendium ermöglicht uns, Studierende frühzeitig kennenzulernen und sie für die Mitarbeit in unserem Unternehmen zu begeistern. Langfristig sichern wir so unseren eigenen wirtschaftlichen Erfolg.
Pax-Bank Berlin, Direktor Christian Hartmann: Durch unsere Beteiligung tragen wir zur Vermittlung christlicher Werte bei. Auch andere Unternehmen aus dem kirchlichen Bereich möchten wir motivieren, künftige Leistungsträger für Kirche und Caritas zu unterstützen.
FDP-Bundestagsfraktion, Sprecher für Forschungspolitik Martin Neumann: Für mich ist wichtig, in Deutschland eine Stipendien- und Alumnikultur zu fördern. Durch das Deutschlandstipendium werden sich Hochschulen und Studierende noch stärker mit ihrer Region identifizieren.
Ferchau Engineering GmbH (Ingenieurunternehmen), Personalchef Joachim Lalla: Nachwuchsförderung spielt für uns eine besondere Rolle. Rund 70.000 Ingenieure fehlen hierzulande, Tendenz steigend. Das Deutschlandstipendium bietet uns ein Instrument, dieses Defizit auszugleichen.
GAUFF GmbH & Co. Engineering (Ingenieurunternehmen), geschäftsführender Gesellschafter Uwe Gauff: Wir wollen Begabten ermöglichen, über den eigenen Tellerrand hinauszublicken. Aus diesem Grund bieten wir den Stipendiaten auch Auslandspraktika in unseren afrikanischen Niederlassungen an.
Allianz Deutschland AG, Personalvorstand Wolfgang Brezina: Die integrative Förderung junger Talente bereichert die Gesellschaft im Allgemeinen und unser Unternehmen im Speziellen. Mit unserem Engagement richten wir uns deshalb ganz selbstverständlich an Begabte aller Herkunftsländer.
EADS-Tochter Astrium (Raumfahrtsystemunternehmen), Leiterin HR Strategy & Development Petra Sterr: Die demografische Entwicklung stellt unser Unternehmen vor große Herausforderungen. Das Stipendium schafft ein weiteres Standbein, um diesen altersstrukturellen Veränderungen aktiv entgegenzuwirken.
Intel GmbH, Manager Sebastian Steibl: Die IT-Branche wird nach wie vor von Männern dominiert. Innovation lebt jedoch von Vielfalt. Mit dem Deutschlandstipendium wollen wir daher gezielt auch den weiblichen Nachwuchs motivieren.
makandra GmbH (IT-Unternehmen), Geschäftsführer Robert Sonnberger: Deutschland ist ein toller Standort für IT-Unternehmen. Wir möchten, dass die besten angehenden Fachkräfte das auch so sehen. Da war es für uns nur logische Konsequenz, Förderer zu werden.
Corning GmbH, Geschäftsführer Klaus Wellstein: Wir fördern das Deutschlandstipendium, weil wir glauben, dass gut ausgebildete Menschen für die Zukunft unseres Unternehmens, die Zukunft der deutschen Wirtschaft und damit für den Standort Deutschland unerlässlich sind.
Festo AG & Co. KG, Esslingen (Unternehmen der Industrie- und Prozessautomatisierung) und Fraunhofer Institut für Produktionstechnik und Automatisierung, Markus Fischer, Dr. Peter Post und Andrzej Grzesia: Wir stiften den Großteil unseres Gewinns aus dem Deutschen Zukunftspreis 2010. Talentierte Studierende lassen wir hierdurch an unserem Erfolg teilhaben.
Kessel AG (Entwässerungsunternehmen), Leiter Personalwesen Stefan Renz: Wir sind immer auf der Suche nach innovativen Wegen, mit denen wir der Konkurrenz einen Schritt voraus sind. Als Förderer können wir junge Topkräfte früher kennen lernen als andere Wettbewerber.
Amgen Deutschland (Biotechnologieunternehmen), Geschäftsführer Richard Paulson: Als US-Unternehmen orientieren wir uns mit der gezielten Nachwuchs- und Bildungsförderung ganz selbstverständlich am Vorbild der angelsächsischen Stipendienkultur.
Euro RSCG ABC Hamburg, Geschäftsführer Patrik Buchtien: Die Nachwuchsförderung ist uns traditionell ein besonders wichtiges Anliegen. Nur so können wir die vielen Herausforderungen der Zukunft erfolgreich annehmen.
Stadtwerke Leipzig GmbH, Geschäftsführer Raimund Otto: Wir wollen jungen Fachkräften eine berufliche Perspektive in unserer Stadt bieten. Deshalb begleiten wir die Hochschulausbildung an der HHL und den beruflichen Weg als Förderer der Stipendiaten aus voller Überzeugung.
Grillo Werke AG, Mitglied des Vorstands Gabriela Grillo: Als Stipendiengeberin fördere ich qualifizierte und talentierte Nachwuchskräfte von morgen. Ihre Unterstützung ist die beste Investition in die Zukunft unserer Region.
Gollmann Kommissioniersysteme, Geschäftsführer Daniel Gollmann: Wir machen mit und gewinnen somit 'unser Team von morgen'! Als High-Tech-Unternehmen am Standort Halle/Saale ist es für uns wichtig, immer den entscheidenden Schritt voraus zu sein. Ausbildung, sowohl universitär wie an der HHL als auch betrieblich, gehört da einfach dazu.
Deichmann Stiftung, alleiniger Vorstand Dr. Heinz-Horst Deichmann: Es ist eine große Erleichterung, wenn finanzielle Sorgen nicht ständig bedacht werden müssen und Studierende sich ganz dem Studium widmen können. Ich bin überzeugt, wir werden durch die Stipendien große Studienleistungen erleben.
Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V., Vizepräsident Harald R. Fortmann: Der deutschen Wirtschaft fehlen Fachkräfte, vor allem in der Online-Branche. Durch unser Engagement wollen wir gezielt den Nachwuchs fördern und unser bestehendes Netzwerk zwischen Hochschulen, Wirtschaft und Gesellschaft weiter ausbauen.
ACT Unternehmensgruppe, Vorstandsvorsitzender Werner Bücher: Als Anbieter hochqualifizierter Dienstleistungen sind wir uns sehr bewusst, welche Bedeutung eine qualifizierte Ausbildung hat. Neben der finanziellen Zuwendung bieten wir den Stipendiaten die Möglichkeit, Praxissemester bei uns zu absolvieren und unterstützen sie während der Bachelorarbeiten.
Investitionsbank Berlin (IBB), Vorstandsvorsitzender Ulrich Kissing: Wir machen mit, damit junge Menschen sich für das Thema Wirtschaft begeistern. Aus Studierenden werden Gründer und aus Gründern erfolgreiche Unternehmer. Wir wollen das fördern.
dotSource GmbH (E-Commerce-Agentur), Geschäftsführer Christian Otto Grötsch: Jena als E-Commerce-Hochburg Deutschlands und junge Stadt mit 25.000 Studierenden bietet sehr viel Potenzial für unsere Agentur. Mit unserem Engagement beim Deutschlandstipendium wollen wir den Grundstein legen, dieses Potenzial zu nutzen und langfristige Perspektiven bieten.
KWS SAAT AG (Saatgutunternehmen), Vorstandsvorsitzender Philip von dem Bussche: Pflanzen für den wachsenden Bedarf an Nahrung und Energie zu züchten, bedeutet für KWS mit Weitblick Innovationen zu schaffen. Daher fördern wir frühzeitig Talente, welche die Zukunft erfolgreich mitgestalten.
Rechtsanwaltssozietät GÖRG, Partner Dr. Roland Hoffmann-Theinert: Wir machen mit und gewinnen hochtalentierte, anständige und motivierte Kollegen der Zukunft, die mit großer Freude im Team von Kollegen um die beste Lösung für den Mandanten ringen und zu einem echten, auch langfristig Mehrwert stiftenden Ratgeber für den Mandanten werden.
ITARICON Management- und IT-Beratung, Geschäftsführer Daniel Kunze: Voraussetzung für unseren Unternehmenserfolg sind engagierte und kompetente Mitarbeiter. Deshalb investieren wir kontinuierlich in Aus- und Weiterbildung. Unser Personalentwicklungskonzept lautet "Fordern und Fördern". Wir freuen uns darauf, mit dem Deutschlandstipendium talentierten Nachwuchs individuell zu fördern.
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